How works this Megadrop?

It's very simple. In Joomla Backend you can turn this on or off. If Megadrop is activated simply place one or more Modules inside it, the positions are megadrop1, megadrop2, megadrop3 and megadrop4

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IFAT 2016 - Wir stellen aus.

Sehr geehrte/r Frau/Herr ,

Wie schon im letzten Jahren ist BOLLER auch in diesem Jahr wieder auf der IFAT vertreten.



Wir werden dieses Jahr auf dem Gemeinschaftsstand des German Water Partnership vertreten sein.



Hier haben Sie die Möglichkeit sich, neben unseren Produkten und Leistungen auch über die Leistungen weiterer, namenhafter Unternehmen zu informieren sowie an einer Vielzahl von Veranstaltungen im Rahmenprogramm der Messe teilzunehmen.

Auf der IFAT 2016 präsentierten rund 3.000 Aussteller aus über fünfzig Ländern über 135.000 Besuchern aus 170 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mit freundlichen Grüßen,

Boller GmbH & Co. KG


 

EM-SPECIAL: Das große Trikot-Gewinnspiel von BOLLER zur IFAT 2016


Zum Anlass der IFAT 2016 und zur anstehenden UEFA EURO 2016 vom 10.Juni – 10.Juli 2016 in Frankreich verlosen wir 3 Stück Adidas – EM Deutschland Trikot Heim 2016 (in gewünschter Größe).

Wie Sie an dem Gewinnspiel teilnehmen können? So einfach geht's:

Füllen Sie den beiliegenden Teilnahmeschein aus und geben Sie diesen an unserem Messestand auf der IFAT 2016 in München ab.

Unter allen, die uns den ausgefüllten Teilnahmeschein auf der IFAT 2016 an unserem Stand abgeben verlosen wir im Anschluss an die Veranstaltung. Die Sieger geben wir namentlich auf unserem Homepage bekannt.


Durch die Teilnahme akzeptieren Sie unsere Teilnahmebedingungen:
• Abgabe bis zum 03.06.2016, 12:00 Uhr.
• Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt und auf unserer Homepage sowie dem Facebook-Kanal von BOLLER bekanntgegeben.
• Jede Person darf nur einmalig teilnehmen.
• Von der Teilnahme ausgeschlossen sind alle Mitarbeiter der BOLLER GmbH & Co. KG.
• Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

>>> Teilnahmeschein downloaden <<<


Mitarbeitervorstellung

Seit August 2015 verstärkt Frau Olga Kolchedantseva unser Vertriebsteam Rohrleitungsbau.

Nach einer intensiven Einarbeitungszeit steht Ihnen Frau Kolchedantseva nun als kompetente Ansprechpartnerin für das Verkaufsgebiet NORD (PLZ 01-49) sowie den russischen Markt zur Verfügung.

Sie erreichen Frau Kolchedantseva unter:
Tel.: +49 (0) 2735 - 65 66 4-12
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


Neubau der Kühlturmanlage für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)


Im Neubau der Kühlturmanlage für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurden Ausbaustücke von Boller verbaut, z. B. Typ DDK-F.

Der Hitze die Spitze genommen

pbr AG erbrachte Technikplanung für neue Kühltürme des DLR in Köln

Bevor technische Komponenten in der Luft- und Raumfahrt zum Einsatz kommen, testet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sie gründlich. Ein neues Kühlturmgebäude sorgt dafür, dass die Hitze z. B. von den Turbinen-Prüfständen effizient abgeführt wird. Am Standort des DLR in Köln forschen neun Einrichtungen in den Feldern Luftfahrt, Raumfahrt, Verkehr, Energie und Sicherheit. Vor allem auch externen Partnern bietet das DLR die Möglichkeit, Produkte in Großversuchsanlagen wie Windkanälen, Triebwerks- und Materialprüfständen unter realistischen Bedingungen zu testen. Um die im Testbetrieb frei werdende Abwärme abzuführen, wird eine Kühlleistung von 60 MW benötigt. Diese Leistung konnte nur durch den Bau einer neuen zentralen Kühlturmanlage erzielt werden. Die pbr AG erarbeitete das Kühlkonzept für das DLR in enger Abstimmung mit dem DLR-Baumanagement West und erstellte die Planung der Technischen Ausrüstung. Das Konzept beinhaltet eine Rückkühlanlage mit Kühlwasserleitungen und -pumpen einschließlich der Prozessleittechnik, der Abwasser- und Wasseranlagen, der lufttechnischen Anlagen sowie Krananlagen. Der Technikplanung ging eine Untersuchung der Wirtschaftlichkeit und der Lärmemissionen voraus. An das Projekt wurden hohe Anforderungen an Lärmschutz, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gestellt.

Anforderung an die Planung

Aufgrund der hohen Energieumsätze in den Prüfständen kommt es im Versuchsbetrieb zu sehr raschen Lastwechseln. Die Technikplanung musste deshalb eine schnelle Reaktion der Regelung und der angesteuerten Stellglieder sicherstellen. Darüber hinaus waren für den Notfall Eingriffsmöglichkeiten auf die Kühlwasserversorgung gefordert, um ein Scheitern der sehr teuren Versuche zu verhindern. Um diese anspruchsvolle Regelaufgabe zu realisieren, musste in die Prüfstands-Steuerung eingegriffen werden. Der Anschluss der Bestandsanlagen an die neue Kühlwasserversorgung erfolgte unter Aufrechterhaltung des Betriebes, weil Unterbrechungen mit hohen Einnahmeausfällen verbunden gewesen wären. Umschlussarbeiten konnten nur innerhalb eng bemessener Zeitfenster durchgeführt werden.

Bedingt durch die Komplexität der Anlagentechnik und das Ineinandergreifen verschiedener Gewerke musste die Inbetriebnahme anlagen- und gewerkeübergreifend koordiniert werden.

Der Kühlturm – Feines Zerstäuben und Luftstrom

Die Anlage gliedert sich in den Kühlturm mit zwei Zellen und das Pumpenhaus. Im Inneren, am Boden des Kühlturms, befindet sich die zweigeteilte Kühlturmtasse mit einem warmen und einem kalten Becken. Das heiße Wasser wird in den Kühlturm gesprüht, während kalte Luft durch die Lamellenstruktur im Kühlturmsockel angesaugt wird. Die kalte Luft nimmt Feuchtigkeit und damit Wärme aus dem von oben herabtropfenden Wasser auf und strömt durch den sogenannten Rieselkörper, der durch seine möglichst große Oberfläche ein feines Zerstäuben des Wassers bewirkt. Dann wird die warme Luft mittels der beiden Ventilatoren nach außen transportiert. Das gekühlte Wasser wird dem Kühlkreislauf wieder zugeführt.

Die Ventilatoren bewegen sich mit 180 Umdrehungen pro Minute. Aufgrund des Durchmessers von acht Metern erreichen die Flügel an der Spitze eine Geschwindigkeit von 271 km/h. Oberhalb der Ventilatoren angebrachte Schalldämpfer reduzieren die Lärmemissionen auf das vorgegebene Maß. Antriebswelle und Motor der Ventilatoren befinden sich außen, ebenso die Einrichtung zur Ölversorgung. Daher erfolgt die Wartung an diesen Anlagenteilen wie vom Bauherrn gefordert gut zugänglich von außen.

Das Pumpenhaus – Das Herz des Kühlsystems

Unmittelbar neben dem Kühlturm wurde das Pumpenhaus mit der kompletten Regelungstechnik und Stromversorgung errichtet.

Unmittelbar neben dem Kühlturm wurde das Pumpenhaus mit der kompletten Regelungstechnik und Stromversorgung errichtet. Hier sind die Anbindungen an den Kühlturm und für die Versuchsstände angeordnet. Der Vor- und Rücklauf zum Kühlturm ist jeweils mit einem Hosenstück an die einzelnen Stränge angebunden. Der Trinkwasserzulauf für den Kühlturm ist mit Hilfe eines freien Auslaufs in Trichterform umgesetzt worden. Auf diese Weise wird eine Rückwärtsverkeimung vom Kühlturm in die Trinkwasseranlage unterbunden.

Voraussichtlich wird sich der Kühlturm innerhalb von zwei Jahren um 5 cm mehr setzen als das Pumpenhaus. Um Schädigungen zu verhindern, wurden alle relevanten Verbindungsleitungen mit Kompensatoren ausgestattet. Darüber hinaus nehmen Druckluftbehälter, sogenannte Windkessel, die Druckschwankungen in den Leitungen beim Stillstand von Pumpen auf.

Osnabrück, den 29. Januar 2016

Fakten
Fertigstellung
10/2015
Gesamtbausumme
10,4 Mio. €
Bauherr
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Leistungen pbr AG
Technische Ausrüstung

Informationen erteilen
pbr Planungsbüro Rohling AG
Architekten Ingenieure
Dipl.-Ing. Martin Glane
Albert-Einstein-Straße 2
49076 Osnabrück
Telefon 0541 9412-0
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet www.pbr.de

Ihre

Dieselstraße 15
D-57290 Neunkirchen
Fon: +49(0)2735 / 65 66 44-0
Fax: +49(0)2735 / 65 66 4-25
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.boller-gmbh.de




 

GWP-Logo

Wir freuen uns, seit 01.01.2014 Mitglied des Vereins German Water Partnership zu sein.


Bedarfsgerechte Lösungen für die Wasserwirtschaft – Made in Germany
German Water Partnership – Wir koordinieren Akteure im Wasserbereich, treiben Innovationen voran und bündeln Informationen!

Exzellenz

German Water Partnership ist ein starkes Netzwerk, in dem sich private und öffentliche Unternehmen aus dem Wasserbereich, Fachverbände und Institutionen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung zusammengeschlossen haben. Unterstützt wird diese einmalige Initiative von den fünf Bundesministerien für Umwelt, Forschung, Entwicklung, Wirtschaft sowie dem Auswärtigen Amt.

Ziele

German Water Partnership bündelt die Aktivitäten, Informationen und Innovationen des deutschen Wassersektors, um die Wettbewerbsposition von Wirtschaft und Forschung auf den internationalen Märkten zu stärken. Das Netzwerk verbessert die Rahmenbedingungen für die Geschäftsfeldentwicklung im Ausland, treibt Innovationen voran und trägt mit angepassten, integrierten und nachhaltigen Ansätzen zur Lösung wasserwirtschaftlicher Probleme weltweit bei.

Hintergrund

Die deutsche Wasserwirtschaft zählt zu den leistungsstarken und international wettbewerbsfähigen Branchen. Der deutsche Wassersektor profitiert von 150 Jahren Erfahrung in Technologie, Anwendung und Management. Expertise "Made in Germany" - ein Wettbewerbsvorteil besonders auf dem globalen Wassermarkt.

Ausblick

Während der deutsche Markt für die Wasserbranche nahezu gesättigt ist, wächst der Bedarf weltweit. Vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern steigt die Nachfrage nach innovativem technologischem Know-how und qualifiziertem Wassermanagement rasant. German Water Partnership ist hierfür der zentrale Ansprechpartner.

 



logo-jubilaeum3Seit 2003 ist BOLLER als Hersteller von Pass- und Ausbaustücken, Rohrformteilen sowie Edelstahlschwimmern ein Begriff für kontinuierliche Produktqualität und zuverlässige Partnerschaft.

Durch die konsequente, zielorientierte Marktpositionierung konnte das Portfolio mittlerweile um die eigene Oberflächentechnik im Hause BOLLER  (EKB-/ Rilsanbeschichtung der PAS / Rohrformteile, auch als Fremdleistung im Lohn) sowie der Bereich Stadtmobiliar erweitert werden.

Eine stetig wachsende Zahl an Kunden bestätigt uns in der Ausrichtung unserer Unternehmensentwicklung.

An dieser Stelle gilt der Dank auch unseren Kunden, welche zum Teil bereits seit Unternehmensgründung Ihr Vertrauen in uns gesetzt haben.

Nicht zuletzt bilden die Mitarbeiter des Unternehmens in fachlicher und menschlicher Weise ein hervorragendes Team, was das Unternehmen ausmacht  und Grundlage für die hervorragende Positionierung von BOLLER im Markt  ist.



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